Eine junge Frau macht an einem tropischen Sandstrand einen Handstand.

So wirst du sicher im Wasser

Am Badesee und im Freibad trifft man auf die verschiedensten Leute. Jene, die sich nach Spiel & Spaß im kalten Nass sehnen, andere, die sich nur kurz abkühlen wollen, um sich dann wieder in ihrem Roman vertiefen zu können, oder solche, die Jahr um Jahr damit kämpfen, sich etwas wohler im Wasser zu fühlen.

Mehr Wissen bedeutet mehr Sicherheit

Nicht jeder empfindet beim ersten Eintauchen ein erfrischendes, befreiendes Gefühl. Manche Menschen fühlen sich im Wasser unsicher. Woher diese Unsicherheit kommt, kann vielfältige Gründe haben. Viel wichtiger ist es jedoch, sich dieser zu stellen. Sicher im Wasser kannst du werden, wenn du über Gefahrenquellen genau Bescheid weißt – nämlich als Rettungsschwimmerin.

So überlegt auch Sophie in ihrem letzten Beitrag auf ihrem Blog pipifein-blog.com, ob die Ausbildung zur Rettungsschwimmerin die Lösung für ihr Problem mit dem Wasser sein könnte. Während ihres Griechenland-Urlaubs schreibt sie von einem unangenehmen Gefühl, das sie immer wieder überkommt, sobald sie sich weiter als in knietiefes Wasser wagt.

Das ist gar nicht so unüblich! Es liegt in unserer Natur, uns sicher zu fühlen, wenn wir alles im Blickfeld haben.
So manch einer fühlt sich da im Schwimmbecken besser aufgehoben: Klares Wasser, klare Sicht, klar: keine Unsicherheit. Aber auch hier musst du darauf achten, sicher im Wasser zu sein. Am besten gelingt das mit einer Ausbildung zur Rettungsschwimmerin.

Sei mutig, werde Rettungsschwimmer, fühl dich wieder frei und sicher im Wasser! So kannst du mit gutem Gewissen in den Sommer 2018 eintauchen.

 

WERDE RETTUNGSSCHWIMMERIN

Von ÖJRK Allgemein