Alles Schöne hat auch einmal ein Ende

Heute ist der letzte Tag der 1. Olympischen Jugendwinterspiele, somit auch unser letzter Eintrag. Wir möchten diesen Blog zum Anlass nehmen und uns recht herzlich bei den vielen, vielen Freiwilligen bedanken, die sich im Rahmen der YOG mit großem Engagement für den Olympischen und Rotkreuz-Spirit eingesetzt haben.

Großer Dank gebührt hier vor allem der IFRC, dem Roten Kreuz Tirol, dem Tiroler Jugendrotkreuz, sowie den vielen Freiwilligen der YOG im Congress Innsbruck.

Es war eine schöne und einmalige Zeit hier in Innsbruck, auf die wir sicherlich noch in einigen Jahren gerne zurückblicken werden.

In den nächsten Tagen werden wir euch auf der Facebook-Seite des Jugendservice noch ein paar Highlights aus Innsbruck bringen, welche wir euch bis jetzt aus rechtlichen Gründen nicht zeigen durften. So bringen wir den Helfi-Tanz im Rahmen der YOG-Eröffnungsfeier, sowie weitere Fotos. Während der YOG konnten wir zahlreiche Athleten/innen zum Roten Kreuz und den YOG interviewen, welche das IFRC für euch zu einem Video verarbeiten wird.

Wir freuen uns auf die nächsten Spiele YOG und wünschen unseren Rotkreuz-Kollegen/innen in China bereits jetzt alles Gute und viel Erfolg.

See you in Nanjing 2014!!!!!!

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Yogger – Infos über das JRK/RK mittels Wireless ausgestattetem USB-Stick

Mit einer innovativen Neuerung warten die Jugendwinterspiele auf, die Athleten und ihre Betreuerteams gleichermaßen begeistert. Der Stick heißt „Yogger“ und ist für die Aktiven ein ständiger Begleiter beim Wettkampf und Freizeit- und Bildungsprogramm. Er speichert alle Daten und ermöglicht einen schnellen Informationsaustausch.

Was ist das Ding? „Yogger“ ist ein mit Wireless ausgestatteter USB-Stick mit integriertem Akku. Er erleichtert es, Kontakte und kleine Informationsmengen mit neuen Bekanntschaften auszutauschen. Bereits vor Beginn der YOG wurden für alle Athletinnen und Athleten auf die jeweiligen Yogger allgemeine Informationen über die Jugendolympiade und ihre Veranstaltungen hochgeladen.

Jeder Athlet, der an der YOG teilnimmt, erhielt den Infostick, um ihn als elektronische Visitenkarte zu verwenden. Werden zwei „Yogger“ zusammengehalten, tauschen sich die Daten wie aus Zauberhand automatisch aus. Ein so genannter „Yogger-Tag“ ist ein Sticker mit eingebauter Yogger-Technologie. Damit sind verschiedene Vorteile und Angebote verbunden. Die Athleten können sich mit dem Yogger auf einer Kommunikationsplattform anmelden und so miteinander in Verbindung bleiben.

Jeder Workshop im Congress Innsbruck ist mit Yogger-Technologie ausgestattet, so auch die Rotkreuz-Workshops. Wer einen Workshop besucht, bekommt bestimmte Punkte, die man braucht, um bei der so genannten „Athlete Challenge“ Preise zu gewinnen. Sie können nicht gekauft werden, sondern nur von jenen Teilnehmern gewonnen werden, die die „Yogger“ verwenden.

Ein spezielles Yogger-Team scannt jeden Abend alle Tags und Sticks, um die Anzahl der Teilnehmer und Aktivitäten zu erfassen, die diese besucht haben. „Überwacht und als gläserner Mensch fühlen wir uns nicht“, sind viele Athleten von dieser Neuerung begeistert, obwohl sich auch Skepsis über mögliche unerwünschte Kontrollen mischt.

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YOG World Mile

Diese Galerie enthält 14 Fotos.

In unserem heutigen Blog möchten wir uns der im Congress Innsbruck angebotenen “World Mile” widmen. Im Rahmen dieser Erlebnismeile haben die Athleten/innen und Besucher/innen die Möglichkeit mehr über die in Innsbruck antretenden Länder zu erfahren. Innsbrucker Schulklassen haben dazu jeweils … Weiterlesen

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Was passiert(e) sonst noch so am Stand des IFRC/Ö(J)RK

Wie bereits die Generalsekretäre des Roten Kreuzes sowie des Jugendrotkreuzes bei ihrem Besuch bei den Olympischen Jugendwinterspielen betonten, ist dem IFRC/Ö(J)RK die Arbeit mit und für junge Menschen ein wichtiges Anliegen.
Deshalb ist das gesamte Programm im CEP speziell auf die Bedürfnisse der jungen Athlet/innen sowie Besucher/innen zugeschnitten.

Neben Drop-In Aktivitäten wie Erste Hilfe durch hochqualifizierte Lehrbeauftragte hielten eigens aus Oberösterreich angereiste Peers Workshops zum Thema HIV/AIDS. Ein besonderes Highlight war eine Diskussionsrunde mit polnischen Athlet/innen, die interessiert mit unseren Peers Katharina Knott, Mareen Primus und Paulina Dabrowska über HIV-Prävention, Vorurteile und Ängste sprachen.

Ein Team des Tiroler Roten Kreuzes erläuterte spielerisch die Aufgaben des RK Suchdiensts. „Stell dir vor, du lebst in Afghanistan und Unruhen brechen aus. Du fliehst und wirst von deiner Familie getrennt. In einem anderen Land, allein auf dich gestellt, versuchst du deine Familie mit Hilfe des Roten Kreuzes wieder zu finden“ erklärt Andrea  das Tracing Game. Großen Anklang fand das Spiel vor allem bei den anwesenden Schulklassen, die sich engagiert der Aufgabe stellten, und dadurch zahlreiche Wiedersehen ermöglichten.

Auch lokale Vorbilder wie Markus Prock (dreifacher Olympiateilnehmer im Rodeln) unterstützen die Arbeit des IFRC/Ö(J)RK mit Kindern und Jugendlichen. „Natürlich fokussieren sich die Athleten während der Spiele vorerst auf die Wettkämpfe. Es ist aber sehr wichtig für die weitere Entwicklung der Sportler, positive Werte vermittelt zu bekommen. Deshalb bin ich sehr froh, dass Organisationen wie das Rote Kreuz hier vertreten sind“ meint Prock bei einem Interview mit Markus Bankhofer.

Wie bereits gepostet, stattete der Präsident des Olympischen Komitees Jacque Rogge dem CEP im Congress Innsbruck gestern einen Besuch. Die Zusammenarbeit des IOC und dem Roten Kreuz sieht er als wichtig und zukunftsweisend.

In den nächsten Tagen gibt es noch viele interessante
Aktivitäten am Informationsstand des IFRC/Ö(J)RK.
Am Freitag bringt eine Lehrbeauftragte Besucher/innen
Kenntnisse der Ersten Hilfe bei. Zusätzlich wird durch
unsere Positive Image Peer Yana Kirova ein Workshop
zum Thema Migration – für Toleranz und gegen Vorurteile abgehalten.
Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

 

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IOC Präsident Jacques Rogge auf Besuch beim ÖRK/ÖJRK

Heute haben wir hohen Besuch erhalten. Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees Jacques Rogge überzeugte sich höchst persönlich von unseren Aktivitäten auf der World Mile.
Rogge bezeichnete das Rote Kreuz dabei als wichtigen und verlässlichen Partner für das IOC. Eine hohe Anerkennung für das ÖRK/ÖJRK in dieser noch so jungen Kooperation zwischen dem IOC und der internationalen Rotkreuzbewegung.

“Das Rotkreuz schafft es gemeinsam mit dem IOC den Bogen zwischen Sport und Bildung zu spannen”, so der Präsident der sich vor allem für die angebotenen Peer-Workshops zum Thema HIV/AIDS, sowie Migration interessierte.

Begleitet wurde der IOC Präsident vom Tiroler LH-Stellvertreter Hannes Gschentner, der sich über die ÖRK-Präsenz ebenfalls erfreute.

Neben dem Besuch des IOC Präsidenten haben heute zahlreiche Athleten/innen und Tiroler Schüler/innen am Suchdienst-Spiel teilgenommen. Dabei galt es die Identität eines/einer Fremde/n anzunehmen und seine Familienangehörigen zu finden.

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RK/JRK-Generalsekretäre besuchen YOG

Seit nunmehr vier Tagen liegt der sportliche Fokus auf Tirol. Hart aber fair kämpfen die Athlet/innen um die begehrten Medaillen. Die ersten Goldmedaillen für das Gastgeberland sind bereits eingefahren. Elisabeth Gram (Ski-Freestyle-Halfpipe), Marco Schwarz (Alpine Superkombination) und Miriam Stefanie Kastlunger (Rodeln) konnten sich bereits in der Olympischen Geschichte verewigen.

Nicht nur die sportlichen Erfolge begeistern das heimische Publikum. Das attraktive Rahmenprogramm wird von den Gästen sowie von den Sportler/innen zahlreich genutzt.
Die Spiele fördern Zusammenarbeit: Ganz im Sinne des Olympischen Gedankens bieten internationale Organisationen wie die Inernationale Föderation Rotes Kreuz/Roter Halbmond gemeinsam mit dem Ö(J)RK sowie UNICEF, World Anti Doping Agency, UNEP, das Internationale Fairplay Komitee und die Internationale Olympic Academy verschiedene Programmpunkte zur Vermittlung der humanitären und olympischen Werte für die Besucher/innen des Innsbrucker Congress.

Auch die Generalsekretäre des Roten Kreuzes Dr. Wolfgang Kopetzky und des Jugendrotkreuzes Mag. Karl J. Zarhuber zog es nach Innsbruck um sich vor Ort über den durschlagenden Erfolg der ersten Olympischen Jugendwinterspiele zu überzeugen.
Insgesamt arbeiten über400 Freiwillige des Roten Kreuzes  und des Jugendrotkreuzes mit, um einen reibungslosen Ablauf der Spiele zu gewährleisten.
Die Generalsekretäre zeigten sich neben den sportlichen Leistungen der Athlet/innen besonders vom Cultural und Educational Program beeindruckt.
Dr. Kopetzky betont bei seinem Besuch die enorme Bedeutung des internationalen Austauschs von und mit Jugendlichen sowie die humanitäre und gesundheitsfördernde Bewusstseinsbildung der Athlet/innen.
Inputs zu Themen wie HIV/AIDS, Migration, RK-Suchdienst und Erste Hilfe werden von Mitarbeiter/innen der Föderation sowie des Österreichischen (Jugend)Rotkreuzes täglich an die Besucher/innen des Congress vermittelt. Mag. Karl J. Zarhuber sieht diese Investition in die Jugend als wichtige Aufgabe des Jugendrotkreuzes. “Junge Menschen sind die Gegenwart und die Zukunft”, so der Generalsekretär des Österreichischen Jugendrotkreuzes.


Die Spiele fördern Zusammenarbeit:
Das Internationale Olympische Komitee und die Rotkreuz Bewegung verpflichten sich zu denselben Prinzipien und Werten und setzen sich gemeinsam für eine stärkere Einbindung von jungen Menschen in Institutionen ein. Eine nationenübergreifende Selbstverpflichtung (skills and values based education pledge) unterstreicht den Willen aller unterzeichnenden Organisationen für Jugendliche einzutreten und sie bestmöglich durch die Vermittlung von Werten im Sport sowie im alltäglichen Leben zu unterstützen. Respekt für Diversität, Toleranz, ein gewaltfreies Zusammenleben sind nur einige Prinzipien, zu denen sich die unterzeichnenden Organisationen und Regierungen verpflichten.

>> Mehr Informationen zur Pledge!

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Die Olympischen Jugendwinterspiele sind eröffnet!

Mit einer grandiosen Feier am Bergisel eröffnete Bundespräsident Heinz Fischer die ersten Olympischen Jugendwinterspiele.

Über 20.000 Zuschauer nahmen an einer gelungenen Zeremonie teil, in der die Synthese aus Tradtition und Moderne gelungen hergestellt wurde. Bei den Tanz- und Musikeinlagen traten tradtionelle Volkstänzer gemeinsam mit Hip-Hop Künstler/innen auf. Jung und Alt feierten erneut Franz Klammers Abfahrtsolympiagold am Patscherkofel 1976.
Jage Rogge ( Präsident des Internationalen Olympischen Komitees) bekundete den über tausend Freiwilligen seine Sympathie “diese Uniform der Freiwilligen trage ich mit stolz” und freute sich, dass die Spiele nach Innsbruck zurückgekommen sind.

Inoffizieller Höhepunkt der Feier war sicherlich der ungewollt humorvolle Fauxpas der österreichischen Medaillienhoffnung im Alpin Ski Bewerb beim Athleten-Eid. Christina A. verhaspelte sich und konnte ein – vom Publikum unüberhörbares Schimpfwort – nicht mehr zurückhalten. Die Zuschauer dankten es ihr mit großem Gelächter und anhaltender  guter Stimmung. (Es freut uns umso mehr, dass Christina A. heute eine Bronzemedaille holen konnte – Gratulation an dieser Stelle).

Die Entzündung der drei Feuerschalen was der krönende Abschluss der sehr gelungenen Eröffnungsfeier. Neben Abfahrtsolympiasieger Egon Zimmermann (1964) und Franz Klammer (1976) wurde 2012 dem nordischen Kombinierer Paul Gerstgraser die Ehre zuteil, die Schale der Jugendspiele zu entzünden.

Die Olympischen Winterspiele in Innsbruck sind eröffnet. Das Glänzen in den Augen der Athlet/innen verrät die enorme Bedeutung und Erwartung in diese Jugendspiele. Der olympische Geist von 1964 und 1976 ist wieder nach Innsbruck gekehrt und längst auf die  Tiroler Bevölkerung übergesprungen.

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Höchstleistung, Respekt und Freundschaft

Die drei Olympischen Werte werden währen den Olympischen Winterspielen in Innsbruck allen Athlet/innen und Besucher/innen vermittelt.

Zusätzlich zu den sportlichen Wettbewerben gibt es ein einzigartiges Kultur- und Bildungsprogramm. Neben den Athlet/innen sind alle Interssierten eingeladen, das abwechslungsreiche Angbot im Congress Innsbruck wahrzunehmen. Gemeinsam mit über 1000 Sporlter/innen aus über 60 Nationen kann die Tiroler (und umliegende) Bevölkerung (allen voran die heimische Jugend) interkulturelle Erfahrungen sammeln, interessante Organisationen kennenlernen und neue internationale Freundschaften schließen.

Themen wie  Anti-Doping, Übertraining, Umwelt und Nachhaltigkeit, Gesundheit und Werte im Sport sowie im Alltag, sind Themen die in den nächsten Tagen an alle Teilnehmer/innen vermittelt.

Das Österreichische (Jugend)Rotkreuz setzt sich zusammen mit der IFRC für die Vermittung von Werten im Sport sowie im täglichen Leben ein. Beim Informationsstand im Congress Innsbruck könnt ihr euch ab morgen (Freitag) 11 Uhr selbst von der Symbiose Olympischer Werte und den Werten des Roten Kreuzes überzeugen.

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Anreise der Teams …

… allen voran die Mitarbeiter/innen des Ö(J)RK und der IFRC.

Nach Akkreditierung, Begehung des Messezentrums und einem ersten Meeting mit den Veranstaltern sind wird startklar.

1 Tag 23Stunden 54 Minuten und 38 Sekunden

mögen die Spiele beginnen ….

 

 

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Noch 3 Tage!

ÖJRK-LogoIn 3 Tagen starten die ersten Olympischen Jugend-Winterspiele! Wir sind vor Ort und halten euch auf dem Laufenden, was sich beim Rahmenprogramm der Spiele von 13.-22. Jänner 2012 so tut! Besucht uns im Kongresszentrum in Innsbruck oder hier! Wir freuen uns auf euch! Hier findet ihr alle Infos zu den Bewerben…

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