Zwei rote Rettungsbojen auf einem Steg
Von ÖJRK

9 von 10 Kindern haben bereits gefährliche Situation im Wasser miterlebt!

Beim letztjährigen Action Camp in Velden konnten wir viele zukünftige Rettungsschwimmerheldinnen und Helden kennenlernen. Dabei konnten wir sie auch fragen, ob sie selbst schon einmal bei gefährlichen Situationen im Wasser anwesend waren. Hier gaben 9 von 10 Kindern* an, schon einemmal eine gefährliche Situation im Wasser miterlebt zu haben, unter ihnen auch der 13-jährige Arian. Er schilderte uns sein Erlebnis so:

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Ein Jugendlicher steht am Beckenrand mit einer Schwimmboje um ins Becken zu springen.
Von ÖJRK

Lukas: “Es sollte noch mehr Rettungsschwimmer geben”

Beim letztjährigen Rotkreuz Action Camp in Velden am Wörthersee haben wir von Sicher im Wasser Teilnehmer über ihre Einstellung zu Sicherheit im Wasser befragt. Viele der Burschen und Mädchen waren sich darüber einig, dass es an ausgebildeten Freiwilligen mangelt und wir uns alle mehr Rettungsschwimmer an den öffentlichen Bademöglichkeiten wünschen.

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Man sieht eine junges Mädchen bis zu den Schultern vor dem Wörthersee stehen.
Von ÖJRK

Tabea: “Mein Ziel ist es, Rettungsschwimmerin zu werden.”

Beim letztjährigen Rotkreuz Action Camp in Velden am Wörthersee haben wir von Sicher im Wasser Teilnehmer über ihre Einstellung zu Sicherheit im Wasser befragt. Viele der Burschen und Mädchen waren sich darüber einig, dass es an ausgebildeten Freiwilligen mangelt und wir uns alle mehr Rettungsschwimmer an den öffentlichen Bademöglichkeiten wünschen. Mehr lesen „Tabea: “Mein Ziel ist es, Rettungsschwimmerin zu werden.”“

Man sieht einen 12jährigen Jungen bis zu den Schultern vor dem Wörthersee stehen.
Von ÖJRK

Michael: “Es stört mich, dass die meisten Leute bei Unfällen nur zuschauen oder sogar Fotos machen und keiner wirklich hilft”

Beim Rotkreuz Action Camp 2017 in Velden am Wörthersee haben wir von Sicher im Wasser Teilnehmer über ihre Einstellung zu Sicherheit im Wasser befragt. Viele der Burschen und Mädchen waren sich darüber einig, dass es an ausgebildeten Freiwilligen mangelt und wir uns alle mehr Rettungsschwimmer an den öffentlichen Bademöglichkeiten wünschen.

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